Spielberichte E-Jugend

E1 durch Sudden Death Zweiter in Mondorf

25.01.2011 10:04

E1 durch Sudden Death Zweiter in Mondorf

Mit 3 Gruppen mit je 4 Mannschaften waren ab Sonntag Nachmittag einige Spiele zu bewältigen und Pausen zu überbrücken. Die Gruppenersten sowie der beste Gruppenzweite trugen das Halbfinale aus.

Wichtiger war noch für die “Zufrühgekommenen“ das Erlebnis der Siegerehrung des vormittäglichen Turniers durch das frohsinnige Dreigestirn mitsamt Elferrat. Ein Hochgenuss!

Unsere Jungs gingen zu Beginn gegen den SV Rath Heumar konzentriert zu Werke, ließen keine Torchance zu und konnten ungefährdet mit 3:0 vom Platz gehen. Gegen die 2. Mannschaft des Veranstalters hatten die Kinder wohl keine Lust am Spiel und schoben sich zunächst die Kugel gelangweilt in der eigenen Hälfte zu. Ab Mitte der Spielzeit dann ein munteres „jeder Schuss ein Treffer“ zum 7:0 Endstand. Ein gutes Pferd sollte sich aber zumindest mal anstrengen. Im letzten Gruppenspiel ging es dann gegen Niederkassel um den Gruppensieg. Hier kam die Truppe wie verwandelt aus der Kabine, setzte die Gegner von Beginn an unter Druck und errang ein völlig verdientes 4:0. Insgesamt war nur wenig Gegenwehr in der nicht überbesetzten Gruppe zu spüren.

Im Halbfinale bekamen wir es mit dem SV Bergheim zu tun. Unsererseits konfus und ohne Ordnung konnten sich die Bergheimer in aller Seelenruhe die Kugel vor der Strafraumgrenze zupassen. Der Führungstreffer der Konkurrenz war zu Spielmitte verdient. Insgesamt war es ein sehr kämpferisch bis aggressiv geführtes Spiel ohne spielerische Glanzlichter. Unser Ausgleichstreffer wurde dann auch durch eine Einzelaktion à la „Briegel“ erzielt. Ein weiteres Gehake im gegnerischen Strafraum führte zu dem auf Bergheimer Seite umstrittenen Strafstoß, der zum 2:1-Siegtreffer verwandelt wurde.

Im Endspiel ein ähnlich körperbetontes Spiel gegen die SpVgg Wahn-Grengel, die wir auf heimischer Asche im Sparkassen-Cup sicher mit 5:2 bezwingen konnten. Wir konnten nach strukturiertem Spielbeginn in Führung gehen, verloren aber mit zunehmender Spieldauer mehr und mehr die Kontrolle des Spiels, so dass unser Keeper mehrfach zu Glanzleistungen gezwungen wurde. Es reichte aber nicht, die Führung über die Zeit zu bringen. Der allerdings auch verdiente Ausgleich fiel 2 Minuten vor Spielende. Um die Form der endgültigen Spielentscheidung völlig ad absurdum zu führen, wurde das 9-Meterschießen statt auf üblicherweise 3 bis 5 Schützen auf nur einen reduziert und glich einem „Sudden Death“. Dem strammen Schuss an den linken Posten folgte ein Unhaltbarer der Porzer: vorbei!

Rüdiger Velmerig

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